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Gases Division

Linde ist eines der führenden Unternehmen der internationalen Gaseindustrie und insbesondere in den aufstrebenden Volkswirtschaften hervorragend positioniert. Auf der Grundlage seiner globalen und ausgewogenen Aufstellung kann Linde eine Nachfragezurückhaltung in einzelnen Märkten oder die Schwäche bestimmter Währungen besser kompensieren als weniger international tätige Unternehmen. Zudem trägt in allen Regionen der Welt die stetige Umsetzung der vielfältigen Initiativen zur Produktivitätssteigerung und Prozessstandardisierung im Rahmen von HPO dazu bei, die hohe Ertragskraft im Gasegeschäft nachhaltig zu festigen. Darüber hinaus hat sich der Konzern im Berichtszeitraum durch die Übernahme des US-Homecare-Anbieters Lincare auf dem zukunftsträchtigen Gesundheitsmarkt deutlich verstärkt. Das Lincare-Geschäft ist Bestandteil des berichtspflichtigen Segments Amerika und dem Produktbereich Healthcare zugeordnet.

Per Ende September 2012 ist der Umsatz der Gases Division im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 10,7 Prozent auf 9,153 Mrd. EUR (Vj. 8,270 Mrd. EUR) gewachsen. Bei dieser Entwicklung ist die Akquisition von Lincare zu berücksichtigen, die Linde im August 2012 vollzogen hat. Lincare steuerte im dritten Quartal einen Umsatz von 231 Mio. EUR zum Gesamtumsatz der Gases Division bei. Auf vergleichbarer Basis – bereinigt um Währungs- und Erdgaspreiseffekt sowie um den Lincare-Umsatzanteil – betrug der Anstieg 3,3 Prozent. Der beteiligungsproportionale Umsatz aus Joint Ventures, der nicht im Umsatz der Division enthalten ist, erreichte 384 Mio. EUR (Vj. 323 Mio. EUR).

Beim operativen Ergebnis der Gases Division konnte Linde eine Verbesserung um 10,2 Prozent auf 2,484 Mrd. EUR (Vj. 2,254 Mrd. EUR) erzielen. Die operative Marge erreichte 27,1 Prozent und lag damit annähernd auf dem hohen Niveau des Vorjahres (27,3 Prozent). Das im operativen Ergebnis ausgewiesene anteilige Ergebnis aus assoziierten Unternehmen und Joint Ventures der Gases Division betrug im Berichtszeitraum 76 Mio. EUR (Vj. 58 Mio. EUR).

Wie bereits in den Vorquartalen ist die Geschäftsentwicklung in den einzelnen Segmenten der Gases Division – den jeweiligen konjunkturellen Rahmenbedingungen entsprechend – unterschiedlich verlaufen.

EMEA

Im berichtspflichtigen Segment EMEA (Europa, Mittlerer Osten, Afrika) hat Linde per Ende September 2012 den Umsatz um 5,0 Prozent auf 4,472 Mrd. EUR (Vj. 4,258 Mrd. EUR) erhöht. Auf vergleichbarer Basis betrug der Umsatzanstieg 3,6 Prozent. Das operative Ergebnis hat sich um 4,1 Prozent auf 1,265 Mrd. EUR (Vj. 1,215 Mrd. EUR) verbessert. Dies entspricht einer operativen Marge von 28,3 Prozent (Vj. 28,5 Prozent). Zu dem Ausbau des Geschäfts in der Region EMEA haben auch die kontinentaleuropäischen Homecare-Aktivitäten beigetragen, die Linde von Air Products Ende April 2012 übernommen hatte.

Beeinträchtigt wurde der Geschäftsverlauf durch die ungünstigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in der Eurozone. In Osteuropa und im Mittleren Osten hingegen hat Linde von einem guten konjunkturellen Umfeld profitieren können. So hat das Unternehmen im ersten Quartal 2012 einen Vertrag mit der Sadara Petrochemical Company (Sadara) zur On-site-Gaseversorgung am Standort Jubail (Saudi-Arabien) geschlossen. Linde wird Sadara an einem der weltweit größten Chemiekomplexe langfristig mit Kohlenmonoxid (CO), Wasserstoff (H₂) und Ammoniak (NH₃) versorgen und dafür rund 380 Mio. USD investieren. Linde rechnet durch dieses Großprojekt mit wichtigen Impulsen für den weiteren Ausbau seines Gase- und Anlagenbaugeschäfts im Nahen und Mittleren Osten. Die Engineering Division des Konzerns wird die neuen Gase-Anlagen planen, liefern und schlüsselfertig übergeben. Die Inbetriebnahme ist für das Jahr 2015 vorgesehen (siehe auch Engineering Division).

In Deutschland musste Linde im dritten Quartal 2012 eine Wertberichtigung in Höhe von 17 Mio. EUR vornehmen. Die Abschreibung betraf Produktionskapazitäten für die Solarindustrie und wurde erforderlich, weil sich das Branchenumfeld schwächer entwickelt hat, als dies erwartet worden war. Zudem hat der planmäßige wartungsbedingte Stillstand einer Anlage in Südeuropa im zweiten Quartal die Umsatzentwicklung gebremst.

Im Juni 2012 hat Linde gemeinsam mit dem deutschen Bundesverkehrsministerium und weiteren Industriepartnern in einer Absichtserklärung den Ausbau des Wasserstofftankstellennetzes in Deutschland beschlossen. Bis 2015 wird es demnach in Deutschland mindestens 50 öffentliche Wasserstofftankstellen geben. Damit nahm das Bundesverkehrsministerium die Initiative von Linde und Daimler zum Anlass, den Aufbau einer flächendeckenden Wasserstoff-Infrastruktur mit weiteren Beteiligten auf eine breite Basis zu stellen. Als Vorreiter auf diesem Gebiet hatten Linde und Daimler bereits im Sommer 2011 vereinbart, in den kommenden Jahren 20 Wasserstofftankstellen in Deutschland zu errichten.

In Riga (Lettland) eröffnete Linde im September 2012 ein neues Füllwerk für Industriegase, medizinische Gase und Gase für die Lebensmittelbranche. Das Werk ist das modernste seiner Art im Baltikum, zeichnet sich durch einen hohen Automatisierungsgrad und besonders umweltfreundliche Prozesse aus. Die Errichtung war mit Investitionen von umgerechnet annähernd 10 Mio. EUR verbunden. Linde wird von hier aus die wachsende Nachfrage von Kunden aus Lettland, Litauen und Estland bedienen.

Nachdem Linde bereits im ersten Halbjahr 2011 in Schweden das landesweit erste Terminal für verflüssigtes Erdgas (Liquefied Natural Gas = LNG) in Betrieb genommen hat, ist das Unternehmen im dritten Quartal 2012 im Wachstumsmarkt LNG eine zukunftsträchtige Partnerschaft eingegangen: Linde hat gemeinsam mit Bomin, einer Tochtergesellschaft von Marquard & Bahls und einem der führenden Anbieter von Schiffstreibstoffen, die Gründung eines Joint Ventures zur Schaffung einer LNG-Infrastruktur für die Schifffahrt in Nordwesteuropa angekündigt. Das Joint Venture mit Sitz in Hamburg, an dem beide Partner zu je 50 Prozent beteiligt sein werden, soll seine Aktivitäten Ende 2012 aufnehmen. Ziel des neuen Gemeinschaftsunternehmens ist der Aufbau einer zuverlässigen LNG-Versorgungskette, um Reedern und Schiffsbetreibern einen sicheren und umweltschonenden Treibstoff zur Verfügung stellen zu können. Das neue Unternehmen wird in einer Reihe von wichtigen Häfen innerhalb der sogenannten „Emission Control Areas“ (ECAs) in Nordwesteuropa Versorgungsstationen errichten. Da Schiffsemissionen in den ECA-Gebieten vom 1. Januar 2015 an weiter reduziert werden müssen, ist die Schifffahrt gefordert, den Schwefelausstoß deutlich zu senken. LNG ist hierfür als umweltfreundlicher Treibstoff gut geeignet.

Asien/Pazifik

Im berichtspflichtigen Segment Asien/Pazifik hat Linde den Umsatz per Ende September 2012 um 14,4 Prozent auf 2,611 Mrd. EUR (Vj. 2,283 Mrd. EUR) gesteigert. Auf vergleichbarer Basis betrug das Umsatzplus 4,5 Prozent. Das Wachstum in diesem Segment wurde in den ersten neun Monaten durch Stillstände von Anlagen beeinträchtigt. Zudem hat sich im dritten Quartal in allen Produktbereichen die Nachfragedynamik etwas abgeschwächt.

Das operative Ergebnis verbesserte sich um 9,9 Prozent auf 697 Mio. EUR (Vj. 634 Mio. EUR). Dies entspricht einer operativen Marge von 26,7 Prozent (Vj. 27,8 Prozent). Beim Vergleich mit dem Vorjahreswert sind hier die Weitergabe von Erdgaspreiserhöhungen sowie Vorleistungen zu berücksichtigen, die für den Geschäftsausbau und die Neueinstellung von Mitarbeitern in dem stark expandierenden asiatischen Markt – insbesondere in China – erforderlich sind. Außerdem führten die bereits genannten Anlagenstillstände zu einer Beeinträchtigung des operativen Ergebnisses.

Innerhalb des Segments Asien/Pazifik ist das Geschäft in der Region Greater China erneut am stärksten gewachsen.

Im Bereich On-site hat das Unternehmen im Berichtszeitraum wichtige Neuaufträge gewinnen können, die das Geschäft in der Region Asien/Pazifik weiter stärken werden.

So wird Linde für Tata Steel Limited, eines der weltweit größten Stahlunternehmen, an dessen Standort im Industriekomplex Kalinganagar in Odisha (Indien) zwei große Luftzerlegungs-Anlagen (LZAs) errichten. Die Investitionssumme für dieses Projekt beläuft sich auf rund 80 Mio. EUR. Der Bau der beiden Anlagen ist Teil eines Vertrags zur langfristigen On-site-Gaseversorgung, den Linde und Tata Steel im Juni 2012 unterzeichnet haben. Nach der Inbetriebnahme, die für das Jahr 2014 vorgesehen ist, werden die Anlagen das derzeit in Bau befindliche Stahlwerk von Tata Steel mit gasförmigem Sauerstoff, Stickstoff sowie Argon versorgen und zudem Flüssiggase für den regionalen Markt erzeugen. Darüber hinaus beabsichtigt Linde, im Industriekomplex Kalinganagar ein ausgedehntes Rohrleitungsnetz zu errichten, um dort auch weitere Stahlproduzenten künftig mit Industriegasen beliefern zu können. Mit dieser Investition stärkt Linde seine Position als führender Gaseanbieter im Wachstumsmarkt Indien.

Darüber hinaus hat Linde LienHwa (LLH) im zweiten Quartal 2012 einen bedeutenden Langzeit-Liefervertrag mit Samsung Electronics geschlossen. Die Linde Tochtergesellschaft wird Elektronikgase für Samsungs neuestes TFT-LCD-Werk im Suzhou Industriepark (China) liefern. Die Investitionen belaufen sich auf rund 50 Mio. EUR und umfassen die Errichtung eines schlüsselfertigen Flüssiggas-Versorgungssystems für die TFT-LCD-Fertigung. Außerdem wird Linde LienHwa für Samsung einen neuen Stickstoffgenerator errichten, der das Unternehmen über eine Pipeline mit Stickstoff versorgen wird. Elektronikgase sind ein wesentlicher Bestandteil der Produktion von Transistoren, die zur Steuerung der Pixel in LCD-Bildschirmen eingesetzt werden. Mit diesem Projekt stärkt Linde seine Position als führender Produzent von Gasen für die TFT-LCD-Industrie.

Im August 2012 hat Linde ein wichtiges Projekt in Vietnam für sich entscheiden können: Das Unternehmen wird den vietnamesischen Stahlerzeuger POSCO SS-Vina (PSSV) langfristig mit Industriegasen versorgen und dafür im Industriepark Phu My in Ba Ria, Vung Tau Provinz, die größte Luftzerlegungs-Anlage des Landes errichten. Die geplanten Investitionen belaufen sich auf rund 40 Mio. Euro. Die neue LZA wird über eine Produktionskapazität von 35.000 Normkubikmeter Luftgase pro Stunde verfügen. Nach der Inbetriebnahme, die für das Jahr 2014 vorgesehen ist, wird die LZA das derzeit in Bau befindliche neue Stahlwerk von PSSV in Phu My mit gasförmigem Sauerstoff, Stickstoff sowie Argon versorgen und zudem Produkte für den regionalen Markt Südvietnams erzeugen. Mit der größten Einzelinvestition, die Linde in Vietnam bisher getätigt hat, stärkt das Unternehmen seine Position in dieser schnell wachsenden südostasiatischen Volkswirtschaft (siehe auch Engineering Division).

In Singapur hat Linde – ebenfalls im August 2012 – einen bedeutenden Langzeit-Liefervertrag mit Evonik Methionine SEA Pte. Ltd. geschlossen. Linde wird auf Jurong Island eine On-site-Anlage errichten und seinen Kunden vor Ort mit Industriegasen versorgen. Der integrierte Ansatz, der beim Bau der Anlage verfolgt wird, ermöglicht einen besonders energieeffizienten Betrieb. Durch die Weiterverarbeitung von anfallenden Abfallprodukten und die damit verbundene Reduzierung von CO₂-Emissionen verringern sich zudem die Umweltbelastungen.

Amerika

Im berichtspflichtigen Segment Amerika hat Linde den Umsatz per Ende September 2012 um 20,9 Prozent auf 2,150 Mrd. EUR (Vj. 1,778 Mrd. EUR) erhöht. Dieses dynamische Wachstum ist vor allem auf den positiven Beitrag des US-Homecare-Unternehmens Lincare zurückzuführen, dessen Übernahme Linde im August 2012 abgeschlossen hat. Lincare ist ausschließlich in Nordamerika tätig und hat im dritten Quartal 2012 einen Umsatz in Höhe von 231 Mio. EUR zum Gesamtumsatz des berichtspflichtigen Segments Amerika beigesteuert. Auf vergleichbarer Basis hätte Linde in diesem Segment eine Umsatzsteigerung von 2,4 Prozent erreicht.

Das operative Ergebnis verbesserte sich überproportional um 28,9 Prozent auf 522 Mio. EUR (Vj. 405 Mio. EUR). Die operative Marge übertraf mit 24,3 Prozent den Vorjahreswert (Vj. 22,8 Prozent) deutlich. Zu diesem Anstieg hat insbesondere die Lincare-Übernahme beigetragen. Beim Margen-Vergleich ist zudem die Weitergabe von Erdgaspreissenkungen zu berücksichtigen.

Darüber hinaus wurde der Geschäftsverlauf in Nordamerika durch den Produktbereich Flüssiggase sowie das Geschäft mit Flaschengasen, mit dem Linde im kanadischen Markt erfolgreich ist, unterstützt.

Im August 2012 hat Linde in Lewisville (Arkansas, USA) mit der Errichtung einer neuen Luftzerlegungs-Anlage (LZA) begonnen. Die LZA, die im vierten Quartal 2013 ihren Betrieb aufnehmen soll, wird 350 Tonnen flüssigen Stickstoff und 115 Tonnen Sauerstoff pro Tag produzieren. Linde wird damit die wachsende Nachfrage von Kunden aus den Bundesstaaten Arkansas, Louisiana und Texas decken.

Auf der Grundlage der vergleichsweise robusten Nachfrage in den Produktbereichen Healthcare sowie Flüssig- und Flaschengase erzielte Linde in Südamerika im Berichtszeitraum ein solides Umsatzwachstum. Gebremst wurde die Geschäftsentwicklung durch die sich abschwächende konjunkturelle Dynamik in Brasilien und den Stillstand einer On-site-Anlage in Venezuela.

Produktbereiche

Innerhalb der einzelnen Produktbereiche der Gases Division ist das Healthcare-Geschäft erwartungsgemäß am stärksten gewachsen. Hier ist der Umsatz per Ende September 2012 – bereinigt um Währungseffekte – um 38,6 Prozent auf 1,265 Mrd. EUR (Vj. 913 Mio. EUR) gestiegen. Beim Vergleich mit dem Vorjahr ist insbesondere die Übernahme des US-Homecare-Unternehmens Lincare zu berücksichtigen, die im August 2012 vollzogen wurde. Das neu erworbene Geschäft hat im dritten Quartal 231 Mio. EUR zum Umsatz des Produktbereichs Healthcare beigetragen. Ohne diesen Anteil hätte Linde im Healthcare-Geschäft ein Wachstum von 13,3 Prozent erzielt.

Im Produktbereich Flaschengase lag der Umsatz bei 3,190 Mrd. EUR und damit auf vergleichbarer Basis um 1,6 Prozent über dem Vorjahreswert (Vj. 3,140 Mrd. EUR). Im Produktbereich Flüssiggase hat sich der Umsatz per Ende September 2012 auf vergleichbarer Basis um 2,6 Prozent auf 2,540 Mrd. EUR (Vj. 2,476 Mrd. EUR) erhöht. Im On-site-Geschäft, bei der Vor-Ort-Versorgung von Großkunden, war auf vergleichbarer Basis ein Plus von 2,3 Prozent auf 2,158 Mrd. EUR (Vj. 2,109 Mrd. EUR) zu verzeichnen. Die Entwicklung wurde hier durch Stillstände von Anlagen gebremst. Außerdem ist zu berücksichtigen, dass ein Großteil des Wachstums im Produktbereich On-site durch Joint Ventures erzielt wurde, deren beteiligungsproportionaler Umsatz nicht im Umsatz der Gases Division enthalten ist.

Gases Division

 

 

Januar bis September

 

 

 

 

2012

 

 

 

 

 

2011

 

 

in Mio. €

 

Umsatz

 

Operatives
Ergebnis

 

Operative Marge in Prozent

 

Umsatz

 

Operatives
Ergebnis

 

Operative Marge in Prozent

EMEA

 

4.472

 

1.265

 

28,3

 

4.258

 

1.215

 

28,5

Asien/Pazifik

 

2.611

 

697

 

26,7

 

2.283

 

634

 

27,8

Amerika

 

2.150

 

522

 

24,3

 

1.778

 

405

 

22,8

Konsolidierung

 

–80

 

 

 

–49

 

 

Gases Division

 

9.153

 

2.484

 

27,1

 

8.270

 

2.254

 

27,3

Gases Division

 

 

3. Quartal

 

 

 

 

2012

 

 

 

 

 

2011

 

 

in Mio. €

 

Umsatz

 

Operatives
Ergebnis

 

Operative Marge in Prozent

 

Umsatz

 

Operatives
Ergebnis

 

Operative Marge in Prozent

EMEA

 

1.528

 

431

 

28,2

 

1.434

 

408

 

28,5

Asien/Pazifik

 

937

 

244

 

26,0

 

810

 

228

 

28,1

Amerika

 

889

 

210

 

23,6

 

605

 

135

 

22,3

Konsolidierung

 

–31

 

 

 

–15

 

 

Gases Division

 

3.323

 

885

 

26,6

 

2.834

 

771

 

27,2

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