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Konzernergebnis

Der Technologie-Konzern The Linde Group hat im dritten Quartal 2011 an die gute Geschäftsentwicklung des ersten Halbjahrs angeknüpft und per Ende September bei Konzernumsatz und operativem Konzernergebnis deutliche Steigerungsraten erzielt. In den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres ist der Konzernumsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 8,5 Prozent auf 10,209 Mrd. EUR (Vj. 9,405 Mrd. EUR) gewachsen. Bereinigt um Währungskurseffekte entspricht dies einem Umsatzplus von 9,0 Prozent. Der beteiligungsproportionale Umsatz aus Joint Ventures, der gemäß den Bilanzierungsvorschriften nicht im Konzernumsatz ausgewiesen wird, erreichte 301 Mio. EUR (Vj. 271 Mio. EUR).

Vor allem durch die konsequente Umsetzung des ganzheitlichen Konzepts zur nachhaltigen Prozessoptimierung und Produktivitätssteigerung (HPO = High Performance Organisation) hat Linde das operative Konzernergebnis überproportional um 10,2 Prozent auf 2,363 Mrd. EUR (Vj. 2,145 Mrd. EUR) verbessert. Die operative Konzernmarge betrug 23,1 Prozent und lag damit um 30 Basispunkte über dem Vorjahreswert (22,8 Prozent).

Das Finanzergebnis belief sich per Ende September auf –215 Mio. EUR (Vj. –230 Mio. EUR). Das Ergebnis vor Steuern erreichte 1,184 Mrd. EUR und übertraf damit den Vorjahreswert (1,003 Mrd. EUR) deutlich um 18,0 Prozent. Das Ergebnis nach Steuern verbesserte sich um 20,7 Prozent auf 903 Mio. EUR (Vj. 748 Mio. EUR). Nach Berücksichtigung der Anteile anderer Gesellschafter entfielen davon 856 Mio. EUR auf die Aktionäre der Linde AG (Vj. 698 Mio. EUR). Das Ergebnis je Aktie stieg somit um 21,5 Prozent auf 5,02 EUR (Vj. 4,13 EUR). Auf angepasster Basis, also bereinigt um die Auswirkungen der Kaufpreisallokation im Zuge der BOC-Übernahme, entspricht dies einem Ergebnis je Aktie von 5,68 EUR (Vj. 4,88 EUR).

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