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Konzernergebnis

Der Linde Konzern ist solide in das neue Geschäftsjahr gestartet. Währungsbereinigt stieg der Umsatz im ersten Quartal um 7,5 Prozent auf 2,917 Mrd. €. Das um Währungseffekte bereinigte operative Ergebnis erhöhte sich um 11,1 Prozent auf 602 Mio. €. Somit verbesserte sich die operative Marge um 70 Basispunkte auf 20,6 Prozent. Zu dieser positiven Entwicklung haben auch Synergieeffekte aus der Akquisition von BOC beigetragen.

Ohne Berücksichtigung der Währungseffekte betrug der Umsatzanstieg im ersten Quartal 2,0 Prozent (Vj. 2,860 Mrd. €). Das operative Ergebnis nahm auf dieser Basis um 5,8 Prozent zu (Vj. 569 Mio. €).

Die Verbesserung des Finanzergebnisses um 35 Mio. € auf -79 Mio. € (Vj. -114 Mio. €) spiegelt den erfolgreichen Entschuldungsprozess in den vergangenen Quartalen wider.

Das Ergebnis vor Steuern von 239 Mio. € lag unter dem Vorjahreswert von 647 Mio. €. Dies ist jedoch im Wesentlichen auf den im Vorjahr erzielten Buchgewinn in Höhe von 510 Mio. € zurückzuführen, der durch die Veräußerung von Unternehmensteilen erzielt worden war.

Das Ergebnis nach Steuern betrug 172 Mio. € (Vj. 458 Mio. €). Der auf die Aktionäre der Linde AG entfallende Anteil belief sich auf 160 Mio. € (Vj. 445 Mio. €). Dies entspricht einem Ergebnis je Aktie von 0,96 € (Vj. 2,76 €). Auf angepasster Basis, das heißt bereinigt um die Auswirkung der Kaufpreisallokation im Zuge der BOC-Übernahme sowie den Buchgewinn aus der Veräußerung von Unternehmensteilen, verbesserte sich das Ergebnis je Aktie um 20,6 Prozent von 1,07 € auf 1,29 €.



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