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8. Pensionsverpflichtungen

Die versicherungsmathematische Bewertung der Pensionsverpflichtungen basiert auf dem in IAS 19 „Employee Benefits“ vorgeschriebenen Anwartschaftsbarwertverfahren für Leistungszusagen auf Altersversorgung (Projected Unit Credit Method). Bei diesem Verfahren werden neben den am Bilanzstichtag bekannten Renten und erworbenen Anwartschaften auch künftig zu erwartende Steigerungen von Gehältern und Renten berücksichtigt. Die Berechnung beruht auf versicherungsmathematischen Gutachten. Versicherungsmathematische Gewinne und Verluste werden sofort erfolgsneutral im Eigenkapital erfasst.

In den Quartalsfinanzberichten erfolgt eine qualifizierte Schätzung der Pensionsverpflichtung, basierend auf der Entwicklung der versicherungsmathematischen Parameter sowie unter Berücksichtigung besonderer Effekte des laufenden Quartals.

Zum 31. März 2008 führten Veränderungen hinsichtlich der den Pensionsverpflichtungen zugrunde liegenden Parameter zu einer Verminderung des Eigenkapitals in Höhe von 27 Mio. € (nach latenten Steuern).



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