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Gesamtwirtschaftliches Umfeld

Die aktuellen Konjunkturindikatoren deuten darauf hin, dass die Finanzmarktkrise die globale Realwirtschaft, insbesondere in den USA und Europa, stärker belasten wird als bisher angenommen. Gleichzeitig könnten die Notenbanken im zweiten Halbjahr die Leitzinsen weiter erhöhen, um den Inflationsrisiken auch infolge der stark gestiegenen Energie- und Nahrungsmittelpreise entgegenzuwirken. Vor diesem Hintergrund muss die Wirtschaftslage als unverändert schwierig eingestuft werden. Nachdem sich die Konjunktur in den USA bereits im ersten Quartal stark abgekühlt hatte, hat nun auch im Euroraum der Abschwung begonnen. Allerdings gibt es bisher keine Anzeichen, dass die wirtschaftliche Dynamik in den Schwellenländern nachhaltig gebremst werden könnte: In den asiatischen Volkswirtschaften, insbesondere in China, ist weiterhin von einer stabileren Konjunkturentwicklung auszugehen.



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