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Konzernergebnis

Die Linde Group hat per Ende September den Umsatz währungsbereinigt um 11,0 Prozent auf 9,392 Mrd. EUR gesteigert und damit die gute Geschäftsentwicklung aus dem ersten Halbjahr fortgesetzt. Auch die Ertragskraft hat sich weiter verbessert. Das operative Ergebnis nahm währungsbereinigt um 12,9 Prozent auf 1,910 Mrd. EUR zu. Die operative Marge in Höhe von 20,3 Prozent entspricht einer Margenverbesserung von 50 Basispunkten gegenüber dem Vorjahr.

Auf berichteter Basis erhöhte sich der Umsatz um 4,8 Prozent (Vj. 8,958 Mrd. EUR) und das operative Ergebnis um 7,9 Prozent (Vj. 1,770 Mrd. EUR).

Das Ergebnis vor Steuern von 796 Mio. EUR lag unter dem Vorjahreswert von 1,109 Mrd. EUR. Dieser Rückgang ist jedoch im Wesentlichen auf die Sondereinflüsse des Vorjahres in Höhe von 574 Mio. EUR zurückzuführen, welche aus Veräußerungsgewinnen von Unternehmensteilen resultieren. Im laufenden Jahr hat Linde aus der Veräußerung von Unternehmensteilen einen Veräußerungsgewinn von 59 Mio. EUR erzielt.

Das Ergebnis nach Steuern des Konzerns belief sich auf 593 Mio. EUR (Vj. 764 Mio. EUR). Auf die Aktionäre der Linde AG entfielen davon 552 Mio. EUR (Vj. 723 Mio. EUR). Dies entspricht einem Ergebnis je Aktie von 3,29 EUR (Vj. 4,48 EUR). Beim Vergleich mit dem Vorjahr sind auch hier die Sondereinflüsse aus der Veräußerung von Unternehmensteilen zu berücksichtigen. Auf angepasster Basis, also bereinigt um diesen Effekt sowie um die Auswirkung der Kaufpreisallokation im Zuge der BOC-Übernahme, verbesserte sich das Ergebnis je Aktie um 16,6 Prozent von 3,55 EUR auf 4,14 EUR.



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